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Die Schlacht um den billigsten Laptop ist längst eröffnet. Jetzt soll es nach der 100-Dollar-Variante «One Laptop per Child» (OLPC) den 25 Prozent günstigeren Pixel Qi für die Masse geben.

Beim gemeinnützigen OLPC-Programm geht es darum, speziell für bedürftige Kinder in den abgelegenen Regionen dieser Erde eine spezielle Lernhilfe zu entwickeln. Der daraus entstehende 100-Dollar-Laptop soll eine extrem günstige, flexible, effiziente, langlebige und auch optisch ansprechende Maschine für Entwicklungsländer sein.Die Ex-Technikerin des OLPC-Projektes, Makry Lou Jepsen, will noch eins draufsetzen und kündigte den 75-Dollar-Laptop an. Pixel Qi (stromsparend, robust und einfach vernetzbar) soll weltweit auf den Markt kommen.

 

Blu-ray: Constantin folgt Warner Bros

Posted In: . By Martialg

Warner Bros. hat sich für Blu-ray entschieden. Sympathisanten dieser DVD-Nachfolge-Variante haben damit das Format zum Sieger erklärt. Nun zieht Constantin Film in die gleiche Richtung.


Blu-ray zieht immer mehr in seinen Bann. Seit der CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas ist bekannt, dass sich Warner Bros. für die Unterstützung dieser DVD-Nachfolge entschieden hat. Mittlerweile hat auch das deutsche Filmproduktions- und Verleihunternehmen Constantin Film AG seine Konsequenz daraus gezogen und folgt dem Hollywood-Studio ab März 2008 in Richtung Blu-ray.In den letzten Tagen kursierte auch das Gerücht, dass Paramount auf Grund des Wechsels von Warner Bros. zu Blu-ray welchseln würde. Dies konnte jedoch nicht bestätigt werden. Paramount wird weiterhin HD-DVD unterstützen.

 

Schon im ersten Quartal des aktuellen Jahres will Sony seine Musik DRM-frei auf den Markt bringen.


Die vier großen Musikkonzerne EMI, Vivendi Universal, Warner Music und Sony BMG beherrschen mehr als drei Viertel des weltweiten Musikmarktes. EMI und Universal bieten schon länger DRM-freie Musik an. Warner hat erst im Dezember bekannt gegeben, seine Songs über den Online-Händler Amazon anzubieten. Laut einem US-Medienbericht will nun auch Sony BMG als letzter großer Musikkonzern Songs über das Internet ohne Kopierschutz verkaufen. Noch im ersten Quartal 2008 soll zumindest ein Teil seines Musikangebots ohne Kopiersperre und Digital Rights Management (DRM) bereit stehen. Im Oktober hat das Unternehmen eine Partnerschaft mit dem Internetportal MySpace gestartet, auf dessen Seiten Sony Musik und Videos seiner Künstler platzieren will.Hintergrund ist, dass die Musikindustrie mit mangelden CD-Absätzen kämpft. Sony BMG versuchte noch bis zum Schluss, seine Einnahmen durch Aufrechterhaltung des Kopierschutzes zu sichern.

 

Überraschend aber doch: Warner Bros, im DVD-Nachfolge-Kampf bislang auf beiden Fronten aktiv, hat sich ausschliesslich für Blu-ray entschieden. Toshiba ist geschockt und steht langsam allein auf weiter HD-DVD-Flur.


Warner Bros. Entertainment hat verkündet, seine Filme ab Juni 2008 nur mehr im Blu-ray-Format zu liefern. New Line Cinema schloss sich dem an und wird demnach «Herr der Ringe» im gleichen Format bringen. Einst wollte Warner beides - HD-DVD und Blu-ray - unterstützen.Im HD-DVD-Lager bleiben nur mehr Paramount und Universal als Unterstützer übrig. Auch HD-DVD-Verfechter Toshiba will den Kampf noch nicht als verloren erklären und zeigte sich von Warners Entscheidung enttäuscht. Alle auf der CES anberaumten Pressekonferenzen HD-DVD-betreffend wurden abgesagt.Die Entscheidung Warners wird von Insidern als Schlüsselfaktor gesehen. Dennoch hänge der Siegeszug der Blu-ray-Disk auch von der Positionierung wichtiger Grosskonzerne wie Apple oder Microsoft ab. Ersterer bekundete schon zu Jahresbeginn, seine Rechner mit Blu-ray-Laufwerken auszustatten.

 

Die Bluetooth Special Interest Group (SIG) feiert anlässlich der CES ihren zehnten Geburtstag. Die Technologie wurde erstmals 1998 vorgestellt, erhielt aber in den kommenden beiden Jahren keine Updates mehr. Seit der kommerziellen Umsetzung im Jahr 2000 wurden inzwischen schon mehr als 1,5 Milliarden Bluetooth-Geräte verkauft. Bluetooth, dass auch in vielen Macs vorhanden ist, erlaubt es Geräten, miteinander kabellos zu kommunizieren. Die Vorzüge liegen in den geringen Kosten und dem niedrigen Stromverbrauch, allerdings ist es auch langsamer als eine WLAN-Verbindung. Apple setzt schon seit Jahren auf Bluetooth, so unter anderem bei den kabellosen Tastaturen und Mäusen. Unter den PC-Herstellern wurde die Technologie erst nur zögerlich angenommen, breitete sich jedoch bei Handy-Herstellern dann stark aus. Bluetooth 2.0 erhöhte später die Datenübertragungsraten. Der Bluetooth SIG gehören inzwischen mehr als 10.000 Mitglieder an. Im vergangenen Jahr erhöhte sich die Anzahl an verkauften Bluetooth-Geräten verglichen mit dem Vorjahr um Faktor 13.

 

Samsung hat neue Flash-Festplatten mit Kapazitäten von bis zu 128 GB im 1,8" oder 2,5"-Format vorgestellt. Die Laufwerke verfügen über eine normale Serial-ATA-II-Schnittstellte und erreichen eine Lesegeschwindigkeit von 100 MB/s und eine Schreibgeschwindigkeit von 70 MB/s. Dies liegt deutlich über den normalerweise in Laptops erreichbaren Datenraten. Auch der Stromverbrauch von diesen Laufwerken liegt deutlich unter dem von herkömmlichen Festplatten. Außerdem werden keine beweglichen Teile verwendet. Dies ist in Laptops sehr wichtig, da diese häufig Erschütterungen im laufenden Betrieb ausgesetzt sind und es so leicht zu Datenverlust kommen kann.
Apple könnte diese Laufwerke im für die Mac World San Francisco erwarteten Subnotebook einsetzen, um Platz zu sparen und trotzdem eine akzeptable Kapazität bieten zu können. Allerdings steigt der Preis durch den Einsatz solcher Laufwerke deutlich, die Hersteller haben aber die Möglichkeit, durch den Einsatz solcher Speichereinheiten Platz bei der Festplatte und auch beim verwendeten Akku zu sparen, um Laptops noch leichter und dünner zu bauen. In der Gerüchteküche geht man davon aus, dass Apple bei einem möglichen MacBook mini auf ein CD/DVD-Laufwerk im Gerät verzichten wird, um Platz und Gewicht zu sparen.

Weiterführende Links:MacWorld.co.uk