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iTunes wird zur Videothek

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Apple startet mit Unterstützung aller grossen Filmstudios über seinen Online-Store iTunes einen Film- Verleih. «Jedes grosse Studio ist an Bord», sagte Apple-Chef Steve Jobs am Dienstag auf der MacWorld Expo in San Francisco.Künftig werden über «iTunes Movie Rentals» mehr als 1000 Filme verfügbar sein, die 30 Tage nach Erscheinen der DVD online ausgeliehen werden können, darunter Filme von Universal, Warner Bros., Sony, Fox, Paramount, und Disney. Die Filme aus dem neuen iTunes Movie Rentals lassen sich auch auf alle iPhones und iPods herunterladen. Mit Apples Settop-Box Apple TV Take 2 können die Filme auch ohne einen Mac oder PC direkt auf den Fernseher übertragen werden. Dafür kündigte Jobs eine neue Software an, die in Kürze gratis als Download bereitstehen soll. Nach dem Ausleihen kann sich der Nutzer einen Film innerhalb von 24 Stunden anschauen. Als Preisspanne nannte Jobs 2,99 Dollar für ältere Filme über 3,99 für Neuveröffentlichungen bis zu 4,99 Dollar für Filme in hoher Auflösung (HD) und Dolby 5.1-Audioqualität. Der Dienst soll in den USA mit einem Katalog von zunächst 100 Filmen ab sofort zur Verfügung stehen, in anderen Ländern und Europa allerdings erst später in diesem Jahr.
Quelle: 20min

 

MacBook Air guidedtour ( Englisch )

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Neue Mac Pro treffen bei Lesern ein

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Ein Leser hat uns Fotos von dem neuen Mac Pro zugesandt. Beim grundlegenden Aufbau der Hardware hat sich wenig geändert. Die technischen Spezifikationen dagegen lassen einen ordentlichen Leistungssprung gegenüber den bisherigen Modellen erwarten. SO bietet der neue Mac Pro in der Standard-Ausführung zwei 2,8-GHz-schnelle Quad-Core Xeon-Prozessoren mit jeweils einem eigenen 1600-MHz-schnellen Front-Side-Bus. Der Arbeitsspeicher lässt sich zudem auf bis zu 32 GB DDR2 ECC DIMM erweitern. Apple verspricht damit beim Speicherdurchsatz eine Steigerung um 61 Prozent.


Weiterführende Links:
Fotos

 

Sehr interessant ist es nach Keynotes immer, wie die Medien die Neuvorstellungen aufnahmen. Gestern Abend dominierten Artikel, die gerade das MacBook Air als große Innovation priesen und prognostizierten, Apple werde damit wieder den Kundengeschmack treffen. Ein großer deutscher Nachrichtendienst, dessen Artikel über Apple oft zu Empörung in den Mac-Foren führt, lobte gestern Abend das MacBook Air ebenfalls sehr; schob aber heute einen Artikel nach, der besagte, die Konkurrenz führe natürlich schon seit zehn Jahren entsprechend dünne Geräte. Da sich die Dicke von Stelle zu Stelle stark unterscheide, müsse man mit Angaben wie "Dünnstes Notebook der Welt" sehr vorsichtig sein. Nahezu überall gibt es positive Worte zum Design des Gerätes, eine Disziplin, in der Apple auch in Apple-fremden Diensten punkten kann. In den Foren herrscht ein gespaltenes Bild. Ein häufiger Kritikpunkt ist hier die abgespeckte Ausstattung sowie der Preis. Es ist allerdings häufig bei neuen Produkten so, dass es am Anfang empörte Aufschreie gibt, was Apple sich hier erlaubt habe und mit dem Konzept zum Scheitern verurteilt sei, weswegen man erst einmal einige Monate verstreichen lassen muss, um den wirklichen Alltagswert des MacBook Air einschätzen zu können.Die restlichen Neuerungen werden insgesamt eher neutral aufgefasst, da das MacBook Air in allen Artikel das dominierende Thema ist. Mehr im Forum als in Artikeln anderer Dienste ist das kostenpflichtige Update für den iPod touch ein Kritikpunkt. Der Filmverleihdienst wird meistens nur mit wenigen Zeilen abgehandelt, da er für unsere Region noch nicht von Interesse ist. Time Capsule hingegen ist meistens wirklich nur eine Randnotiz wert , wobei sich auch das Apple TV im Medieninteresse für das MacBook Air verliert. Apple hat es mit den Neuerungen aber wie immer geschafft, in seht vielen Medien Erwähnung zu finden.

 

AppleInsider hat einen Bericht zur neuen Generation des Apple TV veröffentlicht. Das neue Apple TV lässt sich dank aktualisierter Software auch ohne Computer vielseitig nutzen. Man kann Filme im iTunes Store ausleihen, Musik und TV-Serien kaufen oder Podcasts laden - alles ohne Computer. Außerdem kann man nur mit dem Apple TV für einen Aufpreis von 1 US-Dollar Filme in HD-Auflösung mit Dolby Surround ausleihen. Dafür hat Apple die Bedienung und Benutzeroberfläche überarbeitet, die nun mit deutlich weniger erklärenden Text auskommt. Neu ist auch die Unterstützung von AirTunes, womit Airport Express Base Station zur Audio-Ausgabe genutzt werden können. Insgesamt hat Apple das Apple TV mit der neuen Software, die Ende des Monats verfügbar sein soll, deutlich aufgewertet, und bietet im Vergleich zu US-amerikanischen Konkurrenz ein günstigeres Gesamtkonzept.


Weiterführende Links:
Apple Insider

 

Erste Videos des MacBook Air online

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Agency Blog hat erste Eindrücke vom neuen MacBook Air auf der Macworld gesammelt. Das Video zeigt den Apple-Stand, an dem die neuen MacBooks vorgeführt und getestet werden können. Interessant ist dabei das hohe Interesse, das dem kleinsten MacBook entgegengebracht wird. Das dünnste Apple-Notebook war gestern auf der Keynote von Steve Jobs vorgestellt worden.

Weiterführende Links:
The Agency Blog Video

 

Stream der gestrigen Keynote online

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Apple hat - wie versprochen - den Stream zur Keynote freigeschaltet. Unter lässt sich die gestrige Keynote nochmals in Bild und Ton miterleben, und unter lässt sich die Macworld Address sogar downloaden. Viel Spaß beim Ansehen.


Weiterführende Links:
Keynote Stream
Keynote Download

 

Im Apple Store lässt sich nun auch das Zusatzlaufwerk zu dem MacBook Air für 99 Euro bestellen, welches das nicht vorhandene interne Laufwerk des MacBook Air ersetzen soll. Bei dem Zusatzlaufwerk handelt es sich um einen DVD-Brenner mit folgenden Features:



Beschreibt DVD+R DLs und DVD-R DLs mit bis zu 4x Geschwindigkeit
Beschreibt DVD-Rs und DVD+Rs mit bis zu 8x Geschwindigkeit
Beschreibt DVD-RWs mit bis zu 6x Geschwindigkeit und DVD+RWs mit bis zu 8x Geschwindigkeit
Liest DVDs mit bis zu 8x Geschwindigkeit
Beschreibt CD-Rs mit bis zu 24x Geschwindigkeit
Beschreibt CD-RWs mit bis zu 16x Geschwindigkeit
Liest CDs mit bis zu 24x Geschwindigkeit



Das externe Gerät wiegt 320 Gramm und wird per USB-2 angeschlossen. Lieferbar soll das Gerät in 2-3 Wochen.


Weiterführende Links:
Apple Store

 

Apple kündigt Time Capsule an

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Apple hat heute neben dem MacBook Air ein Produkt namens Time Capsule vorgestellt. Prinzipiell handelt es sich dabei um eine AirPort Extreme-Basisstation mit integrierter 500 GB oder 1 TG-Festplatte, die sich als Backup-Festplatte für Time Machine eignet. Die 500 GB-Version kostet 299 Euro, die große Version mit 1.000 GB Kapazität kostet 499 Euro. Allerdings soll das Gerät laut Apple erst im Februar 2008 ausgeliefert werden.

Weiterführende Links:
Produktseite

 

Dass Apple heute den iTunes Store um einen Mietdienst erweitert, war keine große Überraschung mehr. Ebenso wenig waren wir verwundert, dass die Angebote nur für die USA gelten und hier noch auf sich warten lassen. Für die USA ist dies natürlich eine tolle Ergänzung, für unsere Breitengrade erst einmal irrelevant. Auch die Erweiterung des Apple TV wird für Deutschland erst dann wirklich interessant, wenn bei uns der Filmdienst komplett zur Verfügung steht.Deutlich wichtiger für unseren Markt ist hingegen die neue Version der Software für iPhone und iPod touch. Auch hier boten sich keine Überraschungen mehr, außer der Tatsache, dass iPod-Kunden für die durchaus sinnvollen Neuerungen zur Kasse gebeten werden. Ob dies gut oder schlecht ist, muss jeder für sich entscheiden.

Die größte Neuerung war aber das erst am Wochenende in der Gerüchteküche gekommene MacBook Air, das Apple als das dünnste Apple-Notebook aller Zeiten preist. Für den Notebook-Markt ist das MacBook Air sicherlich revolutionär. Sehr interessant wird, wie die Kunden darauf reagieren. Der Einsteigspreis ist gesalzen, wenngleich dem Käufer natürlich ein einmaliges Produkt geboten wird, das seinesgleichen sucht. Wer dann noch gerne Flash-Speicher haben möchte, muss richtig tief in die Tasche greifen. Mehr als 3000 Euro für ein Gerät ohne optisches Laufwerk und mit weniger Anschlüssen als bei einem normalen Notebook, sind happig. Der Großteil der Kunden dürfte daher eher zum MacBook Air mit iPod-Festplatte greifen. Wenn man das Gerät beurteilt, muss man im Hinterkopf behalten, dass Apples neues MacBook sicherlich nicht den Kunden eines herkömmlichen MacBooks anspricht und der potenzielle Kundenkreis ein sehr spezieller ist. Technologisch ist das MacBook Air auf Grund der starken Miniaturisierung beeindruckend, dennoch dürfte der Preis für viele ein Hindernis sein. Auch der zum Einsatz kommende Grafikchip führt dazu, dass sich das Notebook nicht an all jene richten kann, die einen vollwertigen Ersatz für einen Desktop-Rechner oder auch ein MacBook Pro suchen. Sehr gespannt sind wir auf die Reaktion der Medien, da die morgige Berichterstattung sehr die Einstellung des normalen Anwenders zu Apples neuem Notebook prägen dürfte.

 

Aufzeichnung der Keynote ist online

Posted In: . By Martialg

Apple hat mittlerweile eine Aufzeichnung der Keynote veröffentlicht. Über den angegebenen Link können Sie auf den QuickTime-Stream zugreifen. Erfahrungsgemäß ist der Stream in den ersten Stunden überlastet und oft nur schwer erreichbar. Ob auch eine Download-Version angeboten wird, lässt sich derzeit nicht sagen. Dies war in der Vergangenheit von Keynote zu Keynote unterschiedlich.

Weiterführende Links:
Macworld 2008 Keynote

 

Erste Bilder vom MacBook Air

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Auf der Aftershow-Präsentation konnten wir bereits einige schnelle Bilder vom MacBook Air machen, die Sie über die weiterführenden Links erreichen können.Auf diesen Bildern wird zum ersten Mal wirklich deutlich, wie dünn das Gerät ist.

 

Apple stellt MacBook Air vor

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Die gestern aufgekommenen Gerüchte, die manch einer in den Kommentaren als völlig unglaubwürdig einordnete, entsprachen tatsächlich der Wahrheit. Mit dem MacBook Air hat Steve Jobs auf der Keynote das dünnsten Notebook in Apples Firmengeschichte vorgestellt. Das MacBook Air weist ungefähr die Dicke eines iPod Touch auf und bietet ein 13,3-Zoll-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung und magnetischen Schließmechanismus. Die Standardausführung bietet für 1799 US-Dollar einen 1,66-GHz-Core-2-Duo-Prozessor, eine 80-GB-Festplatte im 1,8-Zoll-Format, USB 2.0, Micro-DVI, Audio-Out, 802.11n Wifi, Bluetooth2, USB2, Micro-DVI wobei auf Grund der niedrigen Bauhöhe auf ein optisches Laufwerk verzichtet wurde. Dieses lässt sich entweder für 99,- Dollar als externes Gerät ordern, andernfalls bietet eine neue Funktion den Zugriff auf optische Laufwerke anderer Macs oder PCs im Netzwerk. Wer möchte, kann sein MacBook Air sogar mit Flash-Speicher bestellen, wobei dann der Preis auf über 3000 Dollar steigt und ein recht teures Vergnügen darstellt. Die Bedienung geschieht über Tastatur und ein Multitouch-TrackpadDen Umweltschutzgedanken nimmt Apple ernst. Als erster Hersteller auf dem Markt verzichtet man bei Displays auf Quecksilber und Blei, die Platine kommt ohne Brom aus. Die geringere Verpackungsgröße soll ebenfalls weniger Abfall verursachen.

"Wir haben das dünnste Notebook der Welt gebaut - ohne dabei auf eine Tastatur in voller Größe oder ein 13-Zoll-Display zu verzichten", sagt Steve Jobs, CEO von Apple. "Wenn man das MacBook Air das erstemal sieht, kann man kaum glauben, dass es ein hochleistungsfähiges Notebook mit Tastatur und Display in voller Größe ist. Aber so ist es tatsächlich."

Hier noch einmal die Zusammenfassung der Neuerungen:

ein glänzendes 13.3-Zoll Breitbild-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung mit 1280x800 Auflösung;
ein 1,6 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor mit 4 MB L2 Cache;
einen 800 MHz Front-side Bus;
2 GB 667 MHz DDR2 SDRAM;
eine 80 GB Festplatte mit Sudden Motion Sensor;
Intel Graphics Media Accelerator X3100;
einen Micro-DVI port (Micro-DVI auf VGA und Micro-DVI auf DVI Adapter im Lieferumfang);
eine integrierte iSight Videokamera;
integriertes AirPort Extreme 802.11n WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;
einen USB 2.0 Anschluss;
einen Kopfhöreranschluss;
ein Multitouch TrackPad mit Unterstützung für Gesten; sowie
ein 45 Watt MagSafe Netzteil.

Zu den Erweiterungsmöglichkeiten gehören das Upgrade auf einen 1,8 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor; ein 64 GB Solid State Laufwerk (Flashspeicher), MacBook Air SuperDrive, Apple USB Ethernet Adapter, Apple USB Modem, Apple MagSafe Airline Adapter, Apple Remote und der AppleCare Protection Plan. Weitere Bestelloptionen umfassen iWork '08, Logic Express 8, Final Cut Express 4 und Aperture 1.5.
Weiterführende Links:
MacBook Air

 

Im Zuge der Vorstellung eines digitalen Filmverleihs hat Apple auf das Apple TV aktualisiert, mit dem Filem ausgeliehen werden können. Mit einer neuen System-Software sollen hier sogar Filme in HD-Qualität ausgeliehen werden können - allerdings dann nicht für 2,99 oder 3,99 US-Dollar, sondern zu einem Preis von 4,99 US-Dollar. Zudem kann nun direkt mit dem Apple TV auch Musik gekauft werden. Für beide Funktionen ist also kein Computer erforderlich. Die neue Software bietet zudem eine neue Benutzeroberfläche mit neuen Funktionen wie beispielsweise einer Flickr-Anbindung. Der Preis für das aktualisierten Apple TV wurden von 299 auf 229 US-Dollar gesenkt.


"Bring die Time Capsule nach Hause, stöpsle sie an, klicke ein paar Buttons auf deinen Macs und voilà - die Daten aller Macs im Haus werden von nun an automatisch gesichert, stündlich jeden Tag", sagt Steve Jobs. "Mit Time Capsule und Time Machine werden alle deine unersetzlichen Fotos, Filme und Dokumente automatisch bewahrt und sind unglaublich einfach wiederherzustellen, sollten sie jemals verloren gehen."

Weiterführende Links:
Apple TV

 

Auf der der Macworld Expo San Francisco 2008 hat Apple heute in einer Keynote den digitalen Filmverleih für den US-amerikanischen iTunes Store vorgestellt. Mit Touchstone, Miramax, MGM, Lionsgate, Newline, Fox, Warner Brothers, Disney, Paramount, Universal und Sony konnte man dabei zahlreiche bekannte Filmstudios vom dem Konzept überzeugen. iTunes- und Apple-TV-Anwender erhalten für 2,99 bzw. 3,99 US-Dollar die Möglichkeit, Filme auszuleihen und innerhalb von 30 Tagen für 24 Stunden anschauen. Die Filme sollen auch auf entsprechenden iPods abgespielt werden können. Apple hat zudem angekündigt, den digitalen Filmverleih über den iTunes Store noch in diesem Jahr auch außerhalb der USA einzuführen.


"Das iPhone steht nicht still - wir werden es im Laufe der Zeit immer weiter verbessern," sagt Steve Jobs, CEO von Apple. "Millionen von Kunden haben ihren Spass mit diesem revolutionären und magischen Produkt. Es ist schön, sie an den Neuerungen teilhaben zu lassen."

Weiterführende Links:
Apple

 

Video vom Keynote-Einlass

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Nachdem wir inzwischen in der Schlange vor dem Keynote-Einlass stehen, haben wir ein kleines Video vom Eingangsbereich des Moscone Centers auf den Server geladen. Es haben sich ellenlange Schlangen gebildet, die in das Gebäude strömen. Bis zum Beginn der Keynote vergeht nicht mehr viel Zeit, in Kürze dürfte auch der Eintritt in den Keynotesaal möglich sein.Ebenfalls nicht mehr lange sollte es dauern, bis wir auf die schlanke Seite umschalten. Die Zugriffszahlen steigen kontinuierlich an, wobei der Server der Last momentan noch standhalten kann.

Weiterführende Links:
Zum Video

 

Apple hat soeben über den Entwicklerchannel Updates für QuickTime und Front veröffentlicht. Dies ist normalerweise nichts Spektakuläres, würden die aktualisierten Programme nicht genau zu momentan kursierenden und als wahrscheinlich eingestuften Gerüchten passen. Einige Gerüchteseiten gingen davon aus, Apple werde ein stark verbessertes Apple TV vorstellen und die Einigung mit den großen Filmstudios bekannt geben, daher sind QuickTime und Front Row genau die Programme, die dafür aktualisiert werden müssen. Dies kann als weiterer Hinweis auf das Produktupgrade angesehen werden. QuickTime wird auf Versionsnummer 7.4 angehoben, Front Row auf 2.1.2. Beide Updates sind noch als "Prerelease" gekennzeichnet. Auch iTunes 7.6 steht kurz bevor, da sich hier ebenfalls schon Hinweise finden ließen.

 

Früher als gedacht, nämlich am 13. Februar veröffentlicht Microsoft die deutsche Version von Office 2008 für seine Apfel-Kunden.

Nach Angaben von Microsoft kommt Office 2008 für den Mac am 13. Februar in deutscher Sprache auf den Markt. Die Standard-Version der Bürosoftware, die erstmals nativ auf Intel-basierenden Macs läuft und das neue XML-Dateiformat Office Open XML beherrscht, kostet umgerechnet rund 900 Franken. Bereits für 230 Franken ist die Home & Student Edition zu haben, der unter anderem die Anbindung an Exchange-Server im Backend fehlen. Ausserdem gibt es noch die höherwertige «Media Edition» für 1060 Franken, die zusätzlich die Medienverwaltung «Expression Media» (vormals «iView») enthält.

Links zum Artikel
Site Mac Office

 

Apple stellt neuen Mac Pro vor

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Apple hat einen neuen Mac Pro vorgestellt, ab sofort sind alle Modelle mit standardmäßig acht Prozessorkernen ausgestattet, dies war bisher nur im größten Modell der Fall. Hier die Spezifikation:

  • zwei 2.8 GHz Quad-Core Intel Xeon Prozessoren mit zwei unabhängigen 1600 MHz Front Side Bussen
  • 2 GB 800 MHz DDR2 ECC DIMM Speicher, auf bis zu 32 GB erweiterbar
  • ATI Radeon HD 2600 XT mit 256 MB GDDR3 Speicher
  • 320 GB Serial ATA 3GB/s Festplatte mit 7200 U/Min
  • 16x SuperDrive mit DL-Support (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW)
  • zwei PCI Express 2.0 und zwei PCI Express Anschlüsse
  • Bluetooth 2.0+EDR; sowie
  • Apple Keyboard und Mighty Mouse

Der neue Mac Pro kostet 2.499 € inkl. MwSt.Wie schon die Vorversion lässt sich der Rechner ausgesprochen individuell gestalten. Zum Beispiel gibt es optional 2,8 Ghz, 3 Ghz oder gar 3,2 Ghz-Prozessoren, größere Festplatten oder eine NVidia GeForce 8800 GT oder eine Quadro FX 5600.Der neue Mac Pro wird ab sofort über den Apple Store und über Fachhändler ausgeliefert.