Apple kündigt Time Capsule an

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Apple hat heute neben dem MacBook Air ein Produkt namens Time Capsule vorgestellt. Prinzipiell handelt es sich dabei um eine AirPort Extreme-Basisstation mit integrierter 500 GB oder 1 TG-Festplatte, die sich als Backup-Festplatte für Time Machine eignet. Die 500 GB-Version kostet 299 Euro, die große Version mit 1.000 GB Kapazität kostet 499 Euro. Allerdings soll das Gerät laut Apple erst im Februar 2008 ausgeliefert werden.

Weiterführende Links:
Produktseite

 

Dass Apple heute den iTunes Store um einen Mietdienst erweitert, war keine große Überraschung mehr. Ebenso wenig waren wir verwundert, dass die Angebote nur für die USA gelten und hier noch auf sich warten lassen. Für die USA ist dies natürlich eine tolle Ergänzung, für unsere Breitengrade erst einmal irrelevant. Auch die Erweiterung des Apple TV wird für Deutschland erst dann wirklich interessant, wenn bei uns der Filmdienst komplett zur Verfügung steht.Deutlich wichtiger für unseren Markt ist hingegen die neue Version der Software für iPhone und iPod touch. Auch hier boten sich keine Überraschungen mehr, außer der Tatsache, dass iPod-Kunden für die durchaus sinnvollen Neuerungen zur Kasse gebeten werden. Ob dies gut oder schlecht ist, muss jeder für sich entscheiden.

Die größte Neuerung war aber das erst am Wochenende in der Gerüchteküche gekommene MacBook Air, das Apple als das dünnste Apple-Notebook aller Zeiten preist. Für den Notebook-Markt ist das MacBook Air sicherlich revolutionär. Sehr interessant wird, wie die Kunden darauf reagieren. Der Einsteigspreis ist gesalzen, wenngleich dem Käufer natürlich ein einmaliges Produkt geboten wird, das seinesgleichen sucht. Wer dann noch gerne Flash-Speicher haben möchte, muss richtig tief in die Tasche greifen. Mehr als 3000 Euro für ein Gerät ohne optisches Laufwerk und mit weniger Anschlüssen als bei einem normalen Notebook, sind happig. Der Großteil der Kunden dürfte daher eher zum MacBook Air mit iPod-Festplatte greifen. Wenn man das Gerät beurteilt, muss man im Hinterkopf behalten, dass Apples neues MacBook sicherlich nicht den Kunden eines herkömmlichen MacBooks anspricht und der potenzielle Kundenkreis ein sehr spezieller ist. Technologisch ist das MacBook Air auf Grund der starken Miniaturisierung beeindruckend, dennoch dürfte der Preis für viele ein Hindernis sein. Auch der zum Einsatz kommende Grafikchip führt dazu, dass sich das Notebook nicht an all jene richten kann, die einen vollwertigen Ersatz für einen Desktop-Rechner oder auch ein MacBook Pro suchen. Sehr gespannt sind wir auf die Reaktion der Medien, da die morgige Berichterstattung sehr die Einstellung des normalen Anwenders zu Apples neuem Notebook prägen dürfte.

 

Aufzeichnung der Keynote ist online

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Apple hat mittlerweile eine Aufzeichnung der Keynote veröffentlicht. Über den angegebenen Link können Sie auf den QuickTime-Stream zugreifen. Erfahrungsgemäß ist der Stream in den ersten Stunden überlastet und oft nur schwer erreichbar. Ob auch eine Download-Version angeboten wird, lässt sich derzeit nicht sagen. Dies war in der Vergangenheit von Keynote zu Keynote unterschiedlich.

Weiterführende Links:
Macworld 2008 Keynote

 

iTunes 7.6 erschienen

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Ab sofort steht über die Software-Aktualisierung iTunes in der Version 7.6 für Mac und PC zum Download bereit. Apple schreibt in der Software-Aktualisierung folgendes:


Leihen Sie Ihre Lieblingsfilme in iTunes aus und laden Sie sie auf Ihren Computer oder holen Sie die Filme direkt auf Apple TV in Ihr Wohnzimmer. Genießen Sie ausgeliehene Filme mit Auflösungen bis zu 720p HD und Surround-Sound auf Ihrem Apple TV oder in DVD-Qualität auf Ihrem Computer. Übertragen Sie Ihre ausgeliehenen Filme aus iTunes auf Ihren iPod oder Ihr iPhone und genießen Sie sie unterwegs. Kaufen und laden Sie außerdem Ihre Lieblingsfernsehsendungen, -musik und mehr direkt auf Ihr Apple TV. Übertragen Sie Ihre auf Apple TV gekauften Objekte bequem mit iTunes zurück auf Ihren Computer.


Das Update ist 44,7 MB groß und erlaubt das Ausleihen von Filmen, momentan aber nur im US-iTunes-Store, nicht im europäischen.

 

Apple hat angekündigt, dass auch auf dem iPod touch Mail, Wetter, Notizen und Aktien zugekauft werden können. Für 17,99 Euro bietet Apple ab sofort diese Applikationen auch auf dem iPod touch, welcher genau das selbe Betriebssystem einsetzt wie das normale iPhone. Alle neuen iPod touch bringen diese Funktionalität bereits mit. Wer bereits einen iPod touch besitzt, kann über die weiterführenden Links bereits das Update erwerben.

Weiterführende Links:
iPod touch-Seite

 

Erste Bilder vom MacBook Air

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Auf der Aftershow-Präsentation konnten wir bereits einige schnelle Bilder vom MacBook Air machen, die Sie über die weiterführenden Links erreichen können.Auf diesen Bildern wird zum ersten Mal wirklich deutlich, wie dünn das Gerät ist.

 

Apple stellt MacBook Air vor

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Die gestern aufgekommenen Gerüchte, die manch einer in den Kommentaren als völlig unglaubwürdig einordnete, entsprachen tatsächlich der Wahrheit. Mit dem MacBook Air hat Steve Jobs auf der Keynote das dünnsten Notebook in Apples Firmengeschichte vorgestellt. Das MacBook Air weist ungefähr die Dicke eines iPod Touch auf und bietet ein 13,3-Zoll-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung und magnetischen Schließmechanismus. Die Standardausführung bietet für 1799 US-Dollar einen 1,66-GHz-Core-2-Duo-Prozessor, eine 80-GB-Festplatte im 1,8-Zoll-Format, USB 2.0, Micro-DVI, Audio-Out, 802.11n Wifi, Bluetooth2, USB2, Micro-DVI wobei auf Grund der niedrigen Bauhöhe auf ein optisches Laufwerk verzichtet wurde. Dieses lässt sich entweder für 99,- Dollar als externes Gerät ordern, andernfalls bietet eine neue Funktion den Zugriff auf optische Laufwerke anderer Macs oder PCs im Netzwerk. Wer möchte, kann sein MacBook Air sogar mit Flash-Speicher bestellen, wobei dann der Preis auf über 3000 Dollar steigt und ein recht teures Vergnügen darstellt. Die Bedienung geschieht über Tastatur und ein Multitouch-TrackpadDen Umweltschutzgedanken nimmt Apple ernst. Als erster Hersteller auf dem Markt verzichtet man bei Displays auf Quecksilber und Blei, die Platine kommt ohne Brom aus. Die geringere Verpackungsgröße soll ebenfalls weniger Abfall verursachen.

"Wir haben das dünnste Notebook der Welt gebaut - ohne dabei auf eine Tastatur in voller Größe oder ein 13-Zoll-Display zu verzichten", sagt Steve Jobs, CEO von Apple. "Wenn man das MacBook Air das erstemal sieht, kann man kaum glauben, dass es ein hochleistungsfähiges Notebook mit Tastatur und Display in voller Größe ist. Aber so ist es tatsächlich."

Hier noch einmal die Zusammenfassung der Neuerungen:

ein glänzendes 13.3-Zoll Breitbild-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung mit 1280x800 Auflösung;
ein 1,6 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor mit 4 MB L2 Cache;
einen 800 MHz Front-side Bus;
2 GB 667 MHz DDR2 SDRAM;
eine 80 GB Festplatte mit Sudden Motion Sensor;
Intel Graphics Media Accelerator X3100;
einen Micro-DVI port (Micro-DVI auf VGA und Micro-DVI auf DVI Adapter im Lieferumfang);
eine integrierte iSight Videokamera;
integriertes AirPort Extreme 802.11n WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;
einen USB 2.0 Anschluss;
einen Kopfhöreranschluss;
ein Multitouch TrackPad mit Unterstützung für Gesten; sowie
ein 45 Watt MagSafe Netzteil.

Zu den Erweiterungsmöglichkeiten gehören das Upgrade auf einen 1,8 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor; ein 64 GB Solid State Laufwerk (Flashspeicher), MacBook Air SuperDrive, Apple USB Ethernet Adapter, Apple USB Modem, Apple MagSafe Airline Adapter, Apple Remote und der AppleCare Protection Plan. Weitere Bestelloptionen umfassen iWork '08, Logic Express 8, Final Cut Express 4 und Aperture 1.5.
Weiterführende Links:
MacBook Air

 

Im Zuge der Vorstellung eines digitalen Filmverleihs hat Apple auf das Apple TV aktualisiert, mit dem Filem ausgeliehen werden können. Mit einer neuen System-Software sollen hier sogar Filme in HD-Qualität ausgeliehen werden können - allerdings dann nicht für 2,99 oder 3,99 US-Dollar, sondern zu einem Preis von 4,99 US-Dollar. Zudem kann nun direkt mit dem Apple TV auch Musik gekauft werden. Für beide Funktionen ist also kein Computer erforderlich. Die neue Software bietet zudem eine neue Benutzeroberfläche mit neuen Funktionen wie beispielsweise einer Flickr-Anbindung. Der Preis für das aktualisierten Apple TV wurden von 299 auf 229 US-Dollar gesenkt.


"Bring die Time Capsule nach Hause, stöpsle sie an, klicke ein paar Buttons auf deinen Macs und voilà - die Daten aller Macs im Haus werden von nun an automatisch gesichert, stündlich jeden Tag", sagt Steve Jobs. "Mit Time Capsule und Time Machine werden alle deine unersetzlichen Fotos, Filme und Dokumente automatisch bewahrt und sind unglaublich einfach wiederherzustellen, sollten sie jemals verloren gehen."

Weiterführende Links:
Apple TV

 

Auf der der Macworld Expo San Francisco 2008 hat Apple heute in einer Keynote den digitalen Filmverleih für den US-amerikanischen iTunes Store vorgestellt. Mit Touchstone, Miramax, MGM, Lionsgate, Newline, Fox, Warner Brothers, Disney, Paramount, Universal und Sony konnte man dabei zahlreiche bekannte Filmstudios vom dem Konzept überzeugen. iTunes- und Apple-TV-Anwender erhalten für 2,99 bzw. 3,99 US-Dollar die Möglichkeit, Filme auszuleihen und innerhalb von 30 Tagen für 24 Stunden anschauen. Die Filme sollen auch auf entsprechenden iPods abgespielt werden können. Apple hat zudem angekündigt, den digitalen Filmverleih über den iTunes Store noch in diesem Jahr auch außerhalb der USA einzuführen.


"Das iPhone steht nicht still - wir werden es im Laufe der Zeit immer weiter verbessern," sagt Steve Jobs, CEO von Apple. "Millionen von Kunden haben ihren Spass mit diesem revolutionären und magischen Produkt. Es ist schön, sie an den Neuerungen teilhaben zu lassen."

Weiterführende Links:
Apple

 

Video vom Keynote-Einlass

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Nachdem wir inzwischen in der Schlange vor dem Keynote-Einlass stehen, haben wir ein kleines Video vom Eingangsbereich des Moscone Centers auf den Server geladen. Es haben sich ellenlange Schlangen gebildet, die in das Gebäude strömen. Bis zum Beginn der Keynote vergeht nicht mehr viel Zeit, in Kürze dürfte auch der Eintritt in den Keynotesaal möglich sein.Ebenfalls nicht mehr lange sollte es dauern, bis wir auf die schlanke Seite umschalten. Die Zugriffszahlen steigen kontinuierlich an, wobei der Server der Last momentan noch standhalten kann.

Weiterführende Links:
Zum Video

 

Wie schon seit längerer Zeit bekannt ist, dauert es nicht mehr lange, bis Apple das SDK für iPhone-Entwickler veröffentlichen wird, sodass diese native Programme erstellen können. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich diese nur über den iTunes Store verkaufen lassen, damit Apple Kontrolle über die veröffentlichte Software hat und es Entwicklern von Viren und Trojanern schwer machen möchte. Die Nutzungsbedingungen des iTunes Stores wurden inzwischen so angepasst, dass es eine weitere Bestätigung für diese Theorie gibt. So umfasst die Beschreibung nicht mehr nur Musik, sondern geht explizit auch auf Software ein, die über den iTunes Store zu erwerben ist. Dies ist mit größerer Sicherheit ein Vorbote des SDKs, auch wenn es vorher schon Software in Form von Spielen im iTunes Store gab. Ob Apple das SDK bereits heute demonstriert, ist unsicher. Das Erscheinungsdatum wurde von Apple mit Februar 2008 angegeben, grundsätzlich ist das SDK auch erst einmal nur für Entwickler interessant.

 

Apple hat soeben über den Entwicklerchannel Updates für QuickTime und Front veröffentlicht. Dies ist normalerweise nichts Spektakuläres, würden die aktualisierten Programme nicht genau zu momentan kursierenden und als wahrscheinlich eingestuften Gerüchten passen. Einige Gerüchteseiten gingen davon aus, Apple werde ein stark verbessertes Apple TV vorstellen und die Einigung mit den großen Filmstudios bekannt geben, daher sind QuickTime und Front Row genau die Programme, die dafür aktualisiert werden müssen. Dies kann als weiterer Hinweis auf das Produktupgrade angesehen werden. QuickTime wird auf Versionsnummer 7.4 angehoben, Front Row auf 2.1.2. Beide Updates sind noch als "Prerelease" gekennzeichnet. Auch iTunes 7.6 steht kurz bevor, da sich hier ebenfalls schon Hinweise finden ließen.